Wer bereits Nextcloud betreibt, kann Notizen direkt dort speichern. So funktioniert es, und so richtet man es ein.
Wie BrewMemo sich mit Nextcloud verbindet
BrewMemo nutzt die BrewMemo API, um Notizen direkt mit dem eigenen Server zu synchronisieren. Notizen werden in einer Datenbank auf der eigenen Nextcloud-Instanz gespeichert - nicht auf BrewMemos Infrastruktur, nicht in einer Drittanbieter-Cloud.
Da BrewMemo die API statt direkter Dateisynchronisierung nutzt, ist die Verbindung schneller und behandelt Konflikte sauberer als WebDAV-basierte Ansätze. Notizen liegen auf dem eigenen Server und synchronisieren zuverlässig auf allen Geräten.
Was man braucht
- Eine laufende Nextcloud-Instanz - selbst gehostet oder bei einem Anbieter deiner Wahl
- BrewMemo in der Nextcloud installiert
- BrewMemo auf iOS oder Android installiert
- Die Adresse des Nextcloud-Servers und die Zugangsdaten
Einrichtung
- BrewMemo aus dem App Store oder Google Play installieren.
- App öffnen und zu Einstellungen (Zahnradsymbol) -> Account navigieren
- “Anmelden” antippen.
- Die Adresse des Nextcloud-Servers eingeben.
- Mit den Nextcloud-Zugangsdaten anmelden.
- Schreiben. Notizen synchronisieren automatisch.
Das war’s. Ab diesem Punkt läuft jede Synchronisierung über den eigenen Server. Nichts verlässt die Nextcloud-Infrastruktur.
Lieber iCloud oder lokale Speicherung?
BrewMemo unterstützt auch iCloud-Sync und ausschließlich lokale Speicherung. Alle drei Optionen halten Notizen von Infrastruktur fern, die man nicht selbst gewählt hat. Einfach die Option nehmen, die zum eigenen Setup passt.
Notizen exportieren
BrewMemo unterstützt vollständigen Export jederzeit. Wer zu einer anderen App wechseln oder Nextcloud nicht mehr nutzen möchte: exportieren und fertig. Keine Gebühren, kein Aufwand, keine Erlaubnis nötig.
BrewMemo kostenlos auf dem eigenen Gerät ausprobieren - verfügbar für iOS und Android.